Neulich in Salzburg [Tagebuch]

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    • Offizielles Statement zur Umweltkatastrophe

      Zuerst einmal entschuldige Ich mich noch einmal im Namen des gesamten Hof-Teams für alles was vorgefallen ist! Ich hoffe, dass so etwas nicht noch einmal passiert.

      Die Stadt Salzburg hat nun den Fernsehanbieter nun aufgekauft um somit den Schlepper zu bergen und die Forschungen voranzutreiben. Der Schlepper wird möglichst zeitnah geborgen und den Salzburger Hürlimann Freunden e.V. übergeben. Deren Vorsitzender Gnurmel meinte, dass der Verein den Schlepper als Salzburger Kulturgut erhalten möchte und ihn in seinem jetzigen Zustand weitestgehend unberührt lassen möchte um die Nachforschungen nicht zu behindern. Er setzte aber auch hinzu, dass Nachforschungen nur solange geduldet werden, wie der Schlepper keine weiteren Schäden erleidet und nicht wahllos auseinander gebaut wird. Zu dem Hürlimann erhalten die Salzburger Hürlimann Freunde e.V. noch 50.000€ von uns um die Erhaltung des Schleppers auch finanziell zu Unterstützen.

      Es sind auch weite Teile der Natur rund um die Unfallstelle und entlang des Flusses verseucht. Um die dort entstandenen Schäden zu beseitigen erhält der Salzburger Natur Verein e.V. 250.000€ von uns um die Verseuchung einzudämmen und die Wiederaufbereitung der Natur zu fördern. Der Vorsitzende des Vereins, Voosle, sagte uns gegenüber, dass er die Verwendung der erhaltenen Mittel selber koordiniert und überwacht. Er meinte allerdings auch,dass die Forschungen schnell beendet werden müssen, damit die Verseuchung der Natur nicht noch weiter voranschreitet. Er will mit dem Geld die Forschungen aus dem Grund in keinster Weise unterstützen.

      Entgegen seiner Forderungen treffen aber immer mehr Forscher-Teams ein und „belagern“ förmlich die Unfallstelle. Die Stadt Salzburg hat auf mehrfache Forderungen nun angekündigt der Forscher-Flut ein Ende zu setzen und nur noch ausgewählte Teams in den Bereich des Unfalls zu lassen. Bleibt also abzuwarten, wie es mit den Forschungen weitergeht und ob schon neue Erkenntnisse vorliegen.

      Natürlich haben wir auch nicht die vielen Landwirte vergessen, deren Felder durch die von unserem Schlepper ausgelöste Umweltkatastrophe teilweise stark verseucht sind. Aus diesem Grund erlassen wir allen Landwirten, deren Felder verseucht wurden, alle offenen Rechnungen, die sie bei uns noch haben. Insgesamt entfallen uns dadurch 135.000€. Experten zufolge dauert es noch mindestens drei Ernteperioden, bis alle Felder wieder vollständig genutzt werden können. Aus diesem Grund erhalten alle geschädigten Landwirt ¼ jeder unserer nächsten drei Ernten. Die Verteilung der Ernte an die einzelnen Landwirte koordiniert ebenfalls der Vorsitzende des Salzburger Natur Verein e.V. Voosle.

      Insgesamt spenden wir 500.000€. Die überschüssigen Mittel werden an allen Stellen eingesetzt, wo sie gerade benötigt werden. Bis dahin verwaltet der Salzburger Natur Verein e.V. die überschüssigen Gelder.

      Ich hoffe, dass sich mit hiermit alle Betroffenen anfreunden können und die Angelegenheit schnell aus der Welt geschafft wird. Bleibt noch abzuwarten, wie die Politik entscheidet, wie es hierbei weitergeht. Bis dahin hoffe ich das alles weiter geordnet Verläuft und keine weiteren Vorfälle passieren.

      Mit freundlichen Grüßen
      Der Hof-Manager Lütti
      Das sind keine Rechtschreibfehler, dass ist Duden Marke-Eigenbau!

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    • Als wir gestern mit erschrecken feststellen mussten, dass es Freitag der 13. war hofften wir schon, dass nichts passiert, obwohl es ja eigentlich ein Tag war, an dem angeblich viel Unglück passiert. Aber es kam, wie es kommen musste

      und so fanden wir schließlich einige seltsame Kreaturen und sonderbare Veränderungen bei uns vor:

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      und wir konnten einige seltsame Momente sogar selber miterleben, aber seht selber:

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      Das sind keine Rechtschreibfehler, dass ist Duden Marke-Eigenbau!

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    • Der Hürlimann ist weg

      SALZBURG

      Heute, am 10.03.2015 um 19:00 Uhr wurde der Hürlimann feierlich den Salzburger Hürlimann Freunden e.V. übergeben.
      Der Vorsitzende Gnurmel wartete schon sehnlichst auf seinen kleinen Hürlimann und hat auch schon einen ganz speziellen Platz für ihn ausgesucht. Leider wollte er uns diesen heute noch nicht bekannt geben.
      Laut den Hürlimann Freunden "Sei der kleine jetzt in guten Händen und würde immer gut behandelt werden".
      Natürlich stimmen wir dieser Aussage zu 100 Prozent zu. Auch die der Zuschuss in Höhe von 50.000€ wurde heute in Salzburg übergeben.

      Leider muss noch auf ein offizielles Statement der Polizei zur Aufklärung des Falles gewartet werden. Dieses wird aber auch demnächst erwartet.

      Natürlich kam auch der Salzburger Natur Verein e.V. nicht zu kurz. Ihm wurde für seine gute und professionelle Mitarbeit bei der Bergung sowie der Aufklärung des Falles ein kleines Dankeschön in Höhe von 250.000€ überreicht. Auch hier bedankte sich der Vorsitzende Voosle vielmals bei uns.

      Nun aber zur Natur. Nach vielen Bodenproben und daraus folgenden Untersuchungen kam man zu dem Ergebnis, dass die Natur nicht so stark betroffen ist, wie anfangs vermutet. Es gibt zwar einige mit Öl verseuchte Gebiete, aber auch diese Flächen konnten schon bereinigt werden. Hier bekamen wir professionelle Unterstützung von einem ansässigen Bauunternehmen, dem Salzburger Hoch&Tief Bau.
      Auch hier bedanken wir uns vielmals für die schnelle Hilfe.

      Aber nicht nur die großen Unternehmen kamen zu Ihrem Schadensersatz, auch die ansässigen Landwirte wurden ordnungsgemäß entschädigt. Insgesamt durften Sie sich auf 200.000€ freuen. Dieses Geld freute auch den Ansässigen Landmaschinenhändler Ginsinger. Einige investierten Ihr Geld sofort in neue Maschinen.

      Somit konnten sich alle beteiligten Parteien einigen und das Problem ist aus Salzburg verschwunden. Alles was noch daran erinnern wird, ist ein kleines Hinweis-Schild am kleinen, grünem Hürlimann der Salzburger Hürlimanns Freunde e.V..

      PS: Der Salzburger Mirtelhof sucht fleißige Helfer für die Zukunft. Wir haben genug Maschinen für viele Fleißige Hände, welche gerne bewegt werden möchten.
      Wir freuen uns auf jeden, der uns einmal (oder auch gerne öfters) besuchen möchte.

      Euer Hofmanagement des Mirtelhofes

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